Biophotonen Pflaster - Lifewave

Biophotonen - Phototherapie - Pflaster
Licht-Therapie Pflaster - ohne Nebenwirkungen
Keine Medikamente, Chemikalien oder Stimulanzien
Dipl.-Kfm. Univ. Bodo Lehmann
Unabhängiger Lifewave Partner seit 2005
Independent Lifewave Director

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Lifewave Biophotonen Pflaster - Phototherapie

Ein neues Zeitalter für Ihr Wohlbefinden
  
Willkommen in der Zukunft der optimalen Gesundheit

LifeWaves patentierte, nicht transdermale Pflastertechnologie war Gegenstand in 70 wissenschaftlichen und klinischen Studien – und das zu Recht: die Produkte liefern hervorragende, oftmals sofort spürbare Ergebnisse. Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen, Prominente, Olympioniken und Profisportler sowie Menschen unterschiedlichster Herkunft und Profession aus über 100 Ländern der Welt vertrauen unseren bahnbrechenden Produkten. Denn LifeWave hat, was Sie für Ihr optimales Wohlbefinden brauchen.

- Schmerzlinderung innerhalb von Minuten -

  • - Grenzenlose Energie den ganzen Tag – ohne Aufputschmittel -
  • - Natürliche Verbesserung von Schlafqualität und -dauer -
    - Stressabbau -
    - Entgiftung -
    - Hormonregulation -
    - Anti-Aging -
    - Appetitkontrolle -
    - und vieles mehr -
                                       

    Lifewave Biophotonen-Pflaster - und so funktionieren sie:

    LifeWave-Pflaster verwenden eine weiterentwickelte Form der Phototherapie.
    Die Pflaster enthalten organische Kristalle.          
                                                                                                     
    Je nach Art werden bioorganische Stoffe aufgebracht und versiegelt
    einzigartige Kombination und Aufbereitung
    Aminosäuren, Polysaccharide, stabilisierter Sauerstoff in wässriger Lösung
                                                                                                   
    Werden diese durch Körperwärme aktiviert, reflektieren sie geringe Mengen an Licht im Infrarotbereich und sichtbaren Bereich. Mithilfe eines FTIR-Spektometers (Fourier-Transform-Infrarotspektrometer) kann dies nachgewiesen werden. Werden die Pflaster am Körper angebracht, werden Nerven und Punkte auf der Haut stimuliert, was zu gesundheitlichen Verbesserungen führt, die durch kein anderes Produkt auf dem Markt erlangt werden können.
          
    Wie können diese Pflaster die Gesundheit verbessern?
           
    Seit Jahrtausenden ist bekannt, dass durch bestimmte Lichtfrequenzen bestimmte Veränderungen im Körper ausgelöst werden können. Wenn wir uns etwa in der Sonne aufhalten, regt Licht mit einer bestimmten Wellenlänge die Produktion von Vitamin D im Körper an. Eine andere Wellenlänge (UV-Strahlung) regt die Bildung von Melanin an, dem Stoff, durch den die Haut braun wird.

    Biophotonen
    sind Lichtimpulse und für alle biochemischen Vorgänge in den Zellen verantwortlich.

    Die exlusiven, nicht transdermalen (d. h. dass keine Stoffe in den Körper gelangen) Pflaster nutzen dieses Prinzip, um über Photonen-Information mit den Akupunkturpunkten in Resonanz zu treten und über die Meridiane und das vegetative Nerverensystem die Information in den ganzen Körper lenken.

    Eine der bekannten Wirkungen der LifeWave Patches ist die Erhöung der elekrischen Ladung der Zellmenbran.

    Diese elektrische Ladung wird benutzt, um den Nährstoff- und Sauerstofftransport in die Zellen
    und die
    Ausschleusung schädlicher Stoffwechselprodunkte aus den Zellen
    zu ermöglichen.

    Im Allgemeinen geht man davon aus, dass man dem Körper etwas zuführen muss, beispielsweise Vitamine, um gesund zu bleiben. Gesunde Ernährung, Wasser und Sport sind notwendige Bestandteile eines gesunden Lebensstils, doch unser Körper benötigt darüber hinaus kontinuierliche Energieversorgung. Ein Beispiel: Unser Gehirn und unsere Nerven senden elektrische Signale an unsere Muskeln, damit diese gespeicherte chemische Energie verwenden, um sich zusammenzuziehen.


                 
    Lifewave Biophotonen Pflaster haben Menschen in aller Welt zu erstaunlichen Resultaten verholfen


    Wissenswert:
                 
    In den 1920er Jahren gelangte der russische Biologe Alexander Gurwitsch nach Experimenten mit keimenden Zwiebeln zu der Auffassung, dass lebende Zellen eine sehr schwache Lichtstrahlung abgeben. Er nannte sie „mitogenetische Strahlung“, und zwar aufgrund seiner Vermutung, dass diese Strahlung die Zellteilung (Mitose) auslösen könne. Wegen der aufkommenden Biochemie, die Zellprozesse als Folgen von biochemischen Signalketten beschreibt, wurde diese Vermutung nicht weiter untersucht. Die Quelle dieser „dunklen Lumineszenz“ wurde, soweit man die Existenz überhaupt anerkannte, auf spontane Unvollkommenheiten des Zellstoffwechsels (z. B. Oxidations- und Radikalreaktionen) zurückgeführt. Eine biologische Bedeutung wurde bezweifelt. Hauptwidersacher von Gurwitschs Thesen war der Biochemiker Alexander Holländer. Er und andere Wissenschaftler waren der Meinung, dass die Entdeckung solange zweifelhaft bliebe, bis die Strahlung objektiv gemessen sei.
                  
    1954 gaben die italienischen Astronomen Colli und Facchini an, mit einem großflächigen Photomultiplier im Single-Photon-Counting-Modus eine schwache, konstante Lichtemission von lebendem Pflanzenmaterial gefunden zu haben. In den 1970er Jahren wies der deutsche Physiker Fritz-Albert Popp erneut Photonenstrahlung aus biologischem Gewebe nach. Um eine Verwechslung mit der z. B. von Leuchtkäfern bekannten und offen sichtbaren Biolumineszenz auszuschließen, nannte er die ultraschwache biologische Strahlung „Emission von Biophotonen“. Popp vermaß das Spektrum dieser Strahlung und fand Wellenlängen zwischen 200 und 800 nm mit einer kontinuierlichen Verteilung, also ungefähr im Bereich des sichtbaren Lichts (380 bis 710 nm). Allerdings betrugen die gemessenen Intensitäten nur wenige bis einige hundert Quanten pro Sekunde und pro Quadratzentimeter Oberfläche. Popp vermutete, dass diese schwache Strahlung trotzdem, wie bei Laserlicht, kohärent ist. Zur Hypothese der Kohärenz liegen bislang theoretische und experimentelle Studien vor.
                  
    Allgemein bildet die Untersuchung schwacher, von Lebewesen oder biologischem Material ausgesandter elektromagnetischer Strahlung einen Teilbereich der Biophotonik. Dieser Begriff beschreibt im heutigen Sprachgebrauch ganz allgemein die Verbindung von Biologie und Photonik, also unter anderem alle Arten von medizinischen Untersuchungs- und Heilungsmethoden und Bildgebungsverfahren auf optischer Basis.
                  
    Die schwache, über die Schwarzkörperstrahlung hinausgehende Emission wird laut Popp möglicherweise vom Zustand der Zellen mitbestimmt. Nach vorherrschender Meinung beruht die Emission von Photonen auf den bekannten chemischen Reaktionen im Rahmen des Stoffwechsels, z. B. des oxidativen Metabolismus.
                  
    Die Gruppe um Prof. Popp arbeitet an Verfahren für die Anwendung ihrer Hypothese in der Qualitätsanalyse von Lebensmitteln, bei der Beobachtung von Umwelteinflüssen, in der Bio-Indikation, in der Analyse von Unterschieden in Geweben (zum Beispiel zwischen gesunden und Tumorgeweben)und in den Bemühungen um ein tieferes Verständnis von Krankheiten. Die Gruppe versteht ihre Tätigkeit als ganzheitlichen Ansatz zur Erklärung biologischer Phänomene lebender Systeme, insbesondere der Kommunikations- und Regulationsvorgänge in Zellen und Zellpopulationen – wie Wachstum und Differenzierung, einschließlich physikalischer Fragen zum Verständnis des Bewusstseins.


    Lifewave Patches - und so funktionieren sie

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    gemacht werden, auch wenn diese heilen würden.                                                                                                                                                                    
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